vom Herrensweater zum Wohlfühlpulli

Bei den ersten Schritten mit der neuen Nähmaschine mussten Ende letzten Jahres ein paar ausrangierte Kleidungsstücke herhalten.

Noch eine Bastelei aus dieser Zeit:

Stoffe & Material:

  • alter (fleckiger) Sweater (Herrengröße L) vom Lieblingsmensch
  • Teile eines alten Jerseypullis in Damengröße M (recht dicker Jersey…oder dünner Sweat…wo liegt eigentlich der Unterschied?)

Schnitt:

Als Vorlage diente das Freebook „Kimono Tee“ in Größe L von  Maria Denmark.

(Es musste sich allerdings dem vorhandenen Material beugen. Der Schulterbereich konnte nicht exakt umgesetzt werden und ich wollte Fledermausärmel.)

Was – Wie – Wo:

  • Den Sweater habe ich auseinandergetrennt und grob nach dem Schnittmuster zugeschnitten.
  • Die Ärmel habe ich um weiteres Ärmelmaterial vom Ursprungssweater erweitert.
  • Nun habe ich einfach alles nach Anleitung zusammengenäht.
  • Den unteren Saum habe ich nur mit einem Overlockstich versäubert.
  • An die Ärmel habe ich den (komplett genähten und gesäumten) Unterarmbereich meines alten Pullis angenäht. Da beide Materialien nicht besonders dehnbar sind und ich Kellerfalten gerne mag, habe ich die Weite des Oberarmbereichs beim Verbinden in eine Falte gelegt.
  • Die Kapuze entstand aus dem Vorder- und Rückteil des alten Pullis und ohne Vorlage.

 

Lerneffekt:

  • Nähen und Versäubern in einem Schritt (mit Overlockfuss & -stich) erscheint mir recht riskant – ich hätte nicht gedacht, dass die Naht selbst in der breitesten Einstellung so schmal ist.
  • Ich kann knappkantig absteppen. Yeah! 😉

 

 

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