WKSA 2016 – zweiter Teil

Die ersten Entscheidungen sind gefallen.

Ich habe zwei Schnitte abgepaust, auf diverse Stoffe gelegt, letztendlich zu Plastik-Probekleidern zusammengesteckt, an mir festgesteckt und ein paar Erkenntnisse gewonnen.

  • Das Latzkleid aus der Burda Style von Oktober:

Wenn ich bedenke wie selten ich Kleider trage (und warum), scheint das Latzkleid am ehesten als Einsteigerkleid zu funktionieren. Es bräuchte auch eher weniger Anpassungen, selbst die Länge des Oberteils sollte so funktionieren.

Den Ausschnitt der Seitenteile würde ich wohl etwas vertiefen (etwa 3 cm). Bei einem gemütlichen Wollrolli mit weiten Ärmeln wäre mir das sonst zu knapp. Ein vorhandener Reißverschluss ist 5 cm zu kurz…vielleicht würde ich das Rückenteil dem Reißverschluss anpassen..? Eigentlich wollte ich mich ja mal an die Vorgaben halten und nicht basteln…hm. Knöpfe habe ich noch keine passenden in ausreichender Anzahl. Ob ich mir mit der Teilung des Vorderteils bei senkrechten Streifen eine Freude mache, weiß ich nicht.

Nachdem ich die Anleitung gelesen habe, steht fest, dass ich mich nicht im Detail daran halten werde. Die ist mir gerade zu schräg.

Die Stoffauswahl bleibt bei der Webware mit 3D Streifen und leichter Querdehnbarkeit. Unschlüssig bin ich mir beim Stoff für die Belege, bzw. ob ich gleich ein Unterkleid (komplette Fütterung) nähen sollte.


 

Die Kurzgrößen scheinen sehr gut hinzuhauen für mich.

Die Plastik-Probe zeigt aber auch, dass mir die Ärmel und Armausschnitte zu anliegend sind. Ich mag es lieber weiter…das dürfte die Optik aber stören. Ich werde das Volantkleid im Hinterkopf behalten, falls ich einen Überschuss an Zeit und Muße haben sollte.

Vielleicht nähe ich ja doch noch ein Probestoffkleid..?


…ich gehe dann mal schneiden/basteln.

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich würde beim Latzkleid zu einer kompletten Fütterung tendieren – Belege verhindern ja das ‚Krabbeln‘ im Zweifel nicht und dann noch einen Unterrock zu tragen wird irgendwie doppelt gemoppelt 😉

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    1. Kleines Quota sagt:

      Vielen Dank für Deine Hilfe!
      Ich dachte an eine komplette Fütterung, habe mich aber etwas schräg ausgedrückt, da ich im Kopf schon von der Vorstellung begeistert war, dass ich dann quasi ein Probekleid aus Futterstoff habe, an dem ich den Schnitt nochmal auf Änderungspotential prüfen könnte. Irgendwie ist dabei das Wort Unterkleid rausgekommen. 😉
      Momentan habe ich die Hoffnung, dass die schwere des Stoffes alleine das Hochkrabbeln verhindern kann und werde es erstmal nur mit Belegen probieren.
      (Böse Zungen behaupten, das liegt daran, dass ich passenden Stoff für die Belege gefunden habe…im Gegensatz zu passendem Futterstoff…)
      Liebe Grüße!

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  2. Floh Stiche sagt:

    Das Latzkleid braucht wahrscheinlich keine Fütterung – Wobei ich persönlich gerne ein Futter habe 😉 Grundsätzlich finde ich auch Mittelnähte gut, sie geben häufig eine gute Stabilität und somit guten Sitz für das Nähstück. Bei dem Streifenstoff würde ich sie aber auch weg lassen. ( PS: die Grössenverhältnisse bei ihm und ihr sind hier im Haus exakt die gleichen…. )

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    1. Kleines Quota sagt:

      Danke für Dein Input! 🙂
      Schön zu hören, dass Du auch manchmal Überlängen produzierst. Da werde ich gern regelmäßig mitschmökern.
      Liebe Grüße!

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